Dämmarbeiten

Kalte Füße im Parterre gehören nach einer Fußbodendämmung der Vergangenheit an. 

Über den Fußboden verliert ein Haus im Winter rund 10 % der aufgewandten Heizenergie. Das sind immerhin 200 von 2.000 Litern im Jahr! Diese verlorene Wärme lässt sich wunderbar durch die Dämmung des Fußbodens auffangen, sie macht Parterrewohnungen kuschelig warm. 

Trittschall bekämpft man am effektivsten dort, wo er entsteht: am Boden. Ob bei schwimmenden Mörtel-, Fließ- und Heizestrichen, Trockenestrichteilen oder Gussasphalt – bei korrekter Verlegung von Dämmsystemen lässt sich wirkungsvoll der Schall reduzieren und gleichzeitig die Luftschall- und Wärmedämmung verbessern.

Richtig dämmen

Wie laut oder leise ein Haus ist, ist für die Wohnqualität von entscheidender Bedeutung – gerade in Mehrfamilienhäusern. Deshalb sollten Sie beim Schallschutz keine Kompromisse eingehen. Trittschall-Dämmplatten bieten hervorragende schalldämmende Eigenschaften und haben sich bestens bewährt

So lösen Sie alle Dämmaufgaben ganz einfach – egal ob unter Fliesen, Laminat oder Parkett

Wir können die Dämmung als Gesamtpaket verlegen. Angefangen von der Ausgleichsdämmung bis hin zur Verlegung von Trittschalldämmung oder Fußbodenheizung. Auch hier verlassen Sie sich auf einen Fachmann mit dem Konzept - Alles aus einer Hand!

Fußbodenheizung

Erste Fußbodenheizungen wurden bereits von den Römern verwendet (Hypokaustum), später, etwa      700  n. Chr., auch von den Koreanern, die Fußbodenheizung (Ondol).  Der große Durchbruch der Fußbodenheizung hat sich seit den 1970er Jahren rasant vollzogen. 

Im oder unter dem Heizestrich werden Rohre aus überwiegend Kunststoff oder seltener Kupfer verlegt. Der am meisten verwendete Kunststoff ist das vernetzte, sauerstoffdichte (ansonsten Korrosionsgefahr an Eisenteilen) Polyethylen (PE-X), oft mit zusätzlicher Aluminium-Zwischenschicht. Der Verlegung erfolgt entweder mäanderförmig (gleiche Rohrabstände), modulierend (verschiedene Rohrabstände je nach Lage im Raum, Vorlauf an der Außenwand) oder bifilar (Schneckenform, Vor- und Rücklauf liegen beieinander). Welcher Verlegung der Vorrang gegeben werden soll ist strittig, da verschiedene Zielsetzungen (gleichmäßige Raumtemperatur, gleichmäßige Fußbodenoberflächentemperatur) und technische Möglichkeiten abhängig von Rohrmaterial, Befestigungs- und Verlegetechnik zu berücksichtigen sind. 

Rohrabstände von 5 bis 30 cm bewirken eine geringe Temperaturwelligkeit auf der Estrichoberfläche - die Abstände können dem Wärmebedarf angepasst werden. Temperaturdifferenzen >5 K innerhalb nicht unterteilter Estrichfelder sind jedoch zu vermeiden. 

Teamfloor Bau GmbH
Böden; made by Teamfloor.